Homöopathie wirkt

… und ist eine der effektivsten Therapieformen der Komplementärmedizin. Das können die Menschen, die mit ihrer Hilfe gesund werden, am besten belegen.

Und das sind die Gründe, weshalb die homöopathische Therapie so beliebt ist. Sie ist:

>  effizient
>  sanft, weil ohne Nebenwirkungen
>  individuell auf Ihre Krankengeschichte abgestimmt
>  wirkt langfristig
>  bringt sichtbare Ergebnisse
>  verbessert Ihr Allgemeinbefinden insgesamt
>  ermöglicht Durchbrüche selbst bei langjährig bestehenden Krankheiten
>  leistet Erfolge, wo konventionell medizinische Therapien nicht weiterkommen
>  stärkt langfristig Ihre Abwehrkräfte
>  macht dauerhaften und gesundheitsschädigenden Medikamentenkonsum vermeidbar (z.B. Cortison, Schmerzmittel, Antibiotika)

Was behandele ich?

In meiner Praxis behandele ich jede akute oder chronische Störung bei Kindern oder Erwachsenen. Bestimmte Krankheitsbilder sind in meiner Praxis häufiger „zu Gast“, so dass diese mittlerweile meine Behandlungsschwerpunkte bilden:

Psyche

Die Psyche ist das Zentrum unseres Fühlens und Denkens und bedarf daher der gleichen Aufmerksamkeit und Zuwendung wie unser Körper. Einige der psychischen Beschwerden, bei denen sich eine homöopathische Behandlung lohnen kann, sind:

  • Schlafstörungen
  • Depression
  • Panik- und Angststörungen (Flugangst, Prüfungsangst, Angst vor Menschenansammlungen etc.)
  • Burnout- Syndrom
  • Ess-Störungen

Haut

Die Haut schützt uns vor äußeren Einflüssen und ist unser Aushängeschild. Gleichzeitig ist sie auch ein Spiegel innerer Beschwerden. Gerade aus diesem Grund bietet sich die Homöopathie an, weil gängige Behandlungsmethoden häufig nur auf äußere Symptome ausgerichtet sind. Tiefer liegende Ursachen finden sich häufig bei:

  • Akne
  • Ekzeme
  • Neurodermitis
  • Sonnenallergie
  • Hyperhidrose (=übermäßiges Schwitzen)

Hormone

Hormone spielen in unserem Leben eine oft unterschätzte aber dennoch sehr wichtige Rolle. Stimmt mit dem Hormonhaushalt etwas nicht, kann sich dies in den unterschiedlichsten Formen auswirken. Beispiele hierfür sind:

  • Menstruationsbeschwerden (z.B. Schmerzen, Zwischenblutungen, starke Blutungen, Stimmungsschwankungen, Blähbauch, Brustspannen)
  • Zyklusunregelmäßigkeiten (z.B. ausbleibende , zu seltene oder zu häufige Regel) 
  • Schwangerschaftsbeschwerden und -Komplikationen (z.B. starkes Schwangerschaftserbrechen, Ödeme)
  • Neigung zu Fehlgeburten
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Wechseljahrsbeschwerden

Kinder

Chronische Krankheiten  beginnen oft schon im Kindesalter und werden umso effektiver geheilt, je früher man damit beginnt. Zudem sprechen Kinder besonders gut auf eine homöopathische Behandlung an, weil ihre Selbstheilungskräfte in der Regel noch sehr gut ausgeprägt sind. Auf diese Weise lässt sich eine unnötige Belastung mit chemischen Medikamenten gut vermeiden. Beschwerden im Kindesalter, die gut auf homöopathische Arzneien ansprechen, sind:

  • Entwicklungsbeschwerden (z.B. Zahnungsbeschwerden, Entwicklungsverzögerung)
  • Blähungskoliken, Durchfall, Erbrechen
  • fieberhafte Infekte, Mandelentzündung, Bronchitis
  • Bindehautentzündung, Mittelohrentzündung
  • Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Bettnässen
  • Schlafstörungen
  • Verhaltensauffälligkeiten, Ängste

Alle Anwendungsgebiete auf einen Blick

  • Psyche
    • Depression
    • Panikstörung
    • Angsterkrankungen (z.B. soziale Phobie, Prüfungsangst etc.)
    • Posttraumatische Belastungsstörung
    • Burnout-Syndrom
    • Schlafstörungen
    • nervöse Tics, Verhaltensauffälligkeiten
    • Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADS)
    • Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
    • Entwicklungsbeschwerden/ Entwicklungsverzögerung (z.B. spätes Laufenlernen, spätes Sprechenlernen, Stottern usw.)
    • Schlafstörungen
    • Verhaltensauffälligkeiten, Ängste
    • Bettnässen
  • Haut, Hormone, Gynäkologie
    • Schilddrüsenüberfunktion/-unterfunktion
    • Hashimoto Thyreoiditis
    • Polyzystisches Ovarialsyndrom
    • Wechseljahrsbeschwerden
    • Zyklusstörungen
    • unerfüllter Kinderwunsch
    • Schwangerschaftsübelkeit
    • Pilzinfektion
    • Hyperhidrose
    • Psoriasis
    • Akne
    • Ekzeme
    • Warzen
    • Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor)
    • Gürtelrose (Herpes Zoster)
    • kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)
    • Weißfleckenkrankheit (Vitiligo)
  • Augen, Ohren, Mundhöhle, Atemwege
    • Bindehautentzündung
    • Mittelohrentzündung
    • Zahnfleischentzündung
    • Aphthen
    • gehäufte Infektanfälligkeit
    • Bronchitis
    • Nebenhöhleninfekt
    • Mandelentzündung
    • Bronchitis
    • Heuschnupfen
    • Tierhaarallergie
    • Asthma
    • Zahnungsbeschwerden
  • Herz-Kreislauf, Nerven, Bewegungsapparat
    • Bluthochdruck
    • Venenerkrankungen
    • Migräne
    • Rückenschmerzen
    • Trigeminusneuralgie
    • Ischialgie
    • Lähmungen
    • Krampfleiden
    • Chronisches Müdigkeitssyndrom (CMS)
    • Verrenkung
    • Verstauchung
    • Zerrung
    • Sehnenscheidenentzündung
    • Arthrose
    • rheumatoide Arthritis
    • Fibromyalgie-Syndrom
  • Blase, Nieren, Verdauung
    • Blasenentzündung
    • Harnröhrenentzündung
    • Reizblase
    • Inkontinenz
    • Nierenbeckenentzündung
    • Bauchspeicheldrüsenentzündung
    • chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
    • Verdauungsbeschwerden (z.B. Verstopfung, Blähungen, häufige Durchfälle)
    • Hämorrhoiden
    • Reizmagen, Reizdarm
    • Sodbrennen
    • Lebensmittelunverträglichkeit
    • Blähungskoliken, Durchfall, Erbrechen

Wie funktioniert die Methode?

Der Schlüssel zur Gesundheit liegt in unserer Selbstheilungskraft. Krankheit ist ein Ausdruck dafür, dass die Selbstheilungskraft blockiert ist und wir nicht im Gleichgewicht sind.

 

Bei der Behandlung wird mit Hilfe eines homöopathischen Arzneimittels die blockierte Selbstheilungskraft wieder in Gang gebracht. Sie stellt das innere Gleichgewicht wieder her und die Krankheit löst sich auf.

Dabei wird das Arzneimittel nicht gegen eine einzelne Krankheit eingesetzt, sondern passend zum individuellen Gesamtzustand des Patienten. Der Mensch als Gesamtheit steht im Mittelpunkt der Behandlung – nicht nur seine Krankheit. Weil eine Krankheit auch nie für sich alleine steht, sondern immer eng mit Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers und der Psyche verknüpft ist.

Das eigentlich Besondere an der Homöopathie sind die Arzneimittel. Sie wirken auf energetischer Ebene, so wie auch die Selbstheilungskraft energetisch ist. Die Arzneimittel werden in einem komplexen Verfahren verdünnt und dynamisiert. Dadurch sind sie nebenwirkungsfrei, haben aber noch die heilende Wirkung der ursprünglichen Substanz.

 

So wie Gefühle wissenschaftlich noch nicht erklärt werden können, aber offensichtlich bei jedem von uns existieren, ist auch die Wirkweise der Homöopathie wissenschaftlich noch nicht geklärt. In der täglichen Praxis zeigt sich aber immer wieder das Gleiche: ein passendes Mittel wirkt sichtbar. Bei Erwachsenen und Kindern. Ganz ohne Glauben oder Rituale.

Wie läuft die Behandlung ab?

Der erste Termin (Erstanamnese)

Eine homöopathische Behandlung beginnt mit dem ersten Termin, der Erstanamnese.
Je nachdem, ob Sie wegen einer akuten Beschwerde (z.B. Blasenentzündung, Bronchitis) oder einer chronischen (z.B. Migräne, Depression, Neurodermitis) zur Behandlung kommen, variiert die Länge der Erstanamnese. Bei akuten Erkrankungen dauert sie meist nicht länger als 1 Stunde, im Falle einer chronischen Erkrankung dagegen zwischen 2 bis 3 Stunden. Der Grund dafür liegt darin, dass der Gesamtzustand des Patienten bei einer akuten Krankheit sehr eindeutig ist. Die Informationen, die für die Wahl des passenden homöopathischen Medikaments nötig sind, können recht schnell zusammengetragen und ausgewertet werden.
Chronische Krankheiten entwickeln sich dagegen über Monate bis Jahre hinweg und weisen eine Vielzahl von Symptomen und Begleiterscheinungen auf, für deren Aufzeichnung und anschließende Analyse schlichtweg mehr Zeit nötig ist.

Nach der Erstanamnese werte ich die gewonnenen Informationen aus. Danach erhalten Sie Ihr Arzneimittel und die Einnahmeempfehlung.

 

Die Folgetermine (Folgeanamnesen)

Gewöhnlich erfolgt bei akuten Erkrankungen eine Rücksprache bereits am nächsten Tag. Bei chronischen Beschwerden findet der nächste Behandlungstermin dagegen erst ca. 4 – 6 Wochen nach der Arzneimitteleinnahme statt. In einer Folgeanamnese geht es darum herauszufinden inwiefern sich Ihre Beschwerden unter Ihrem homöopathischen Medikament verändert haben und ob eine weitere Arzneimitteleinnahme angezeigt ist. Akute Krankheiten heilen erfahrungsgemäß schnell aus, so dass in der Regel höchstens eine Folgeanamnese nötig ist. Bei chronischen Krankheiten ist davon auszugehen, dass mehrere Behandlungstermine erforderlich sind. Mit Fortschritt der Heilung werden die Abstände zwischen den Folgeanamnesen jedoch größer und können bis zu mehrere Monate betragen.

Honorare

Behandlung chronischer Erkrankungen:

Erstanamnese Kinder und Erwachsene (ca. 120 min.): 180 €
Folgeanamnese Kinder und Erwachsene (ca. 30 – 60 min.): 41 – 82 €

 

Behandlung akuter Erkrankungen:

Erstanamnese Kinder und Erwachsene (ca. 30 – 60 Min.): 41 – 82 €
Folgeanamnese Kinder und Erwachsene (ca. 10 – 30 Min.): 16 – 32 €

Bei komplizierten Akutbehandlungen, die eine tägliche bis stündliche Betreuung meinerseits benötigen, können die Kosten der Behandlung individuell abweichen.

 

Grundlegendes

Für kurze telefonische Rückmeldungen, Rückfragen und Erläuterungen erhebe ich kein Honorar. Für alle darüber hinaus gehenden Beratungen im Laufe einer Behandlung berechne ich ein Honorar in Höhe einer Folgeanamnese.

Die Gebühren für homöopathische Behandlungen richten sich nach dem Zeit- und Arbeitsaufwand und orientieren sich am Leistungsverzeichnis Klassische Homöopathie (LVKH) des Berufsverbandes, dem Verein Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). Die Berechnung kann vom Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) abweichen. Die Gebühren werden mit Leistungs- bzw. Rechnungsstellung fällig, unabhängig von der Erstattungshöhe durch private Krankenversicherung, Zusatzversicherung oder Beihilfe.

 

Übernimmt meine Krankenkasse die Honorare?

Private Krankenversicherungen und Beihilfe übernehmen, je nach Vertragsbedingungen, meist die Kosten der homöopathischen Behandlung bei einem Heilpraktiker in vollem Umfang bzw. anteilig. Für Gesetzliche Krankenkassen gilt dies leider nicht. Gesetzlich Versicherte können die Leistung als Selbstzahler in Anspruch nehmen oder eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Informationen dazu finden Sie z.B. hier: https://www.check24.de/heilpraktiker-zusatzversicherung/

Einkommenssteuerpflichtige haben die Möglichkeit die Kosten ihrer homöopathischen Behandlung als sogenannte außergewöhnliche Belastungen in ihrer Steuererklärung geltend zu machen.

Haben Sie Fragen?

Falls Sie im Moment darüber nachdenken sich homöopathisch behandeln zu lassen, sich aber noch nicht sicher sind, biete ich Ihnen gerne ein Vorgespräch an, in dem Sie die Möglichkeit haben all das zu fragen, was Sie zu diesem Thema wissen möchten. Gleichzeitig kann ich auf diesem Wege einschätzen, ob die Homöopathie in Ihrem individuellen Fall eine sinnvolle Therapieform darstellt und Sie haben die Gelegenheit einen ersten Eindruck von mir und dem Behandlungsumfeld zu bekommen.

Das Vorgespräch ist für Sie kostenlos und verpflichtet Sie nicht zu einer Behandlung. Ich bitte Sie den Termin vorab mit mir zu vereinbaren, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.